SKV Wollaberg- Jandelsbrunn
SKV  Wollaberg- Jandelsbrunn

Über SKV Wollaberg- Jandelsbrunn

Satzung

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des Soldaten- und Kriegerverein Wollaberg-Jandelsbrunn

 

§ 1

Name und Sitz

 

Der Verein wurde im Jahre 1872 erstmals gegründet und die Geschichte bestimmte in der Zwischenzeit die Geschicke des Vereins.

Am 28. März 1954 wurde der Soldaten- und Kriegerverein Wollaberg-Jandelsbrunn erneut gegründet.

Er hat seinen Sitz in Wollaberg.

Der Verein soll als eingetragener Verein beim Amtgsgericht Freyung eingetragen werden.

Nach erfolgter Eintragung beim Vereinsregister ist die Bezeichnung 

Soldaten- und Kriegerverein Wollaberg-Jandelsbrunn

Die Gemeinnützigkeit im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung soll beantragt werden.

 

§ 2

Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 3

Organisation und Zugehörigkeit

 

Der Verein selbst und mit ihm seine Mitglieder sind der Satzung unterworfen.

Der Verein ist Mitglied beim DSKB.

Der Austritt des Vereins aus dem DSKB kann durch 2/3 Mehrheit einer Jahreshauptversammlung beschlossen werden.

 

 

§ 4

Wesen, Zweck und Aufgaben

 

Der Verein steht auf dem Boden der Demokratie.

Er bekennt sich zu der im Bonner Grundgesetz verankerten Staatsauffassung und zur Europäischen Völkergemeinschaft.

 

Der Verein ist an keine politische Partei und an keine Konfession gebunden. 

Dagegen tritt er für die Ziele ein , die dem deutschen Volk in seiner Gesamtheit dienen.

 

Der Verein befaßt sich mit sozialen und gemeinnützigen Wohlfahrtsaufgaben auf kameradschaftlicher Grundlage.

 

Der Zweck des Vereins ist die Förderung

- der Soldaten- und Reservistenbetreuung,

- des Kulturguts, Brauchtums- und Denkmalpflege,

- des Sportschützenwesens,

- der Altenpflege.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

- Betreuung ehemaliger Soldaten, inbesondere der       Kriegsopfer und deren Hinterbliebenen

- Eintreten für die Ehre und Ansehen ihrer sozialen Rechte und den Schutz des Andenkens der Gefallenen und der Toten der Kriege.

- Betreuung der Reservisten durch persönliche Unterstützung und Beratung,

- verteidigungspolitische Information zur Erhaltung zur Erhaltung des Wehrgedankens und der guten soldatischen Tradition,

- Veranstaltungen zur millitärishen und sportlichen Förderung der Reservisten,

- Pflege und Erhalt wertvoller Traditionsfahnen sowie von Gräbern und Ehrenmalen für Kriegsopfer,

- sportliche Übungen und Leistungen, insbesondere des Sportschützenwesens,

- Fürsorge für alte hilfsbedürftige Personen, insbesondere der Kriegs- und Wehrdienstgeschädigten.

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§ 5

Erwerb der Mitgliedschaft

 

Die Einzelmitglieder gliedern sich in ordentliche und Ehrenmitglieder.

 

Aufnahmefähig als ordentliche Mitglieder sind:

 

   a) jeder, der Teilnehmer des 1. oder 2. Weltkriegs war.

   b) Angehörige der früheren Deutschen Wehrmacht, des        Reichsarbeitsdienst usw.

   c) Angehörige der Deutschen Bundeswehr oder solche,

       die ihren Dienst für die Bundeswehr beim BGS oder

       bei der Bereitschaftspolizei leisten bzw. leisten.

   d) Unbescholtene Angehörige der ehemaligen NVA.

 

Aufnahmen können vornehmen:

 

1. Vorsitzender, Reservistenführer bzw. deren Stellvertreter.

Die Aufnahme ist dem Vorstand mitzuteilen.

 

Das Eintritthöchstalter wird auf 60 Jahre festgesetzt.

 

Darüber hinaus können aufnahmefähige Personen auf Antrag in den Verein aufgenommen werden.

Über den Antrag entscheidet der Vorstand.

Die Aufnahmegebühr wird in jedem Fall gesondert festgesetzt.

 

Der Übertritt von einem anderen Soldatenverein ist möglich.

Die vorherige Vereinszugehörigkeit ist nachzuweisen.

Die Jahre vorheriger Mitgliedschaft werden angerechnet.

 

Jeder Bewerber unterwirft sich für den Fall der Aufnahme der Satzung. 

 

 

 

§ 6

Recchte und Pflichten

 

Jedes Mitglied hat an allen Versammlungen Sitz und Stimme sowie das Recht, Anträge an den Vorstand und an die Mitgliederversammlung zu stellen.

Beschwerden und wichtige Anträge sind über den Vorstand einzureichen.

 

Ein Mitglied ist nicht stimmberechctigt, wenn die Beschlußfassung das Mitglied selbst betrifft.

 

Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Geist der Kameradschaft, der Ordnung und der Ehrenhaftigkeit, wie es einem ehemaligen Soldaten geziemt, zu pflegen, die Vereinsbeschlüsse zu befolgen und die festgesetzten Beiträge zu leisten.

 

 

 

§ 7

Mitgliedsbeitrag, Sterbekasse

 

Der Jahresbeitrag ist im voraus zu entrichten und muß bis spätestens 1. April des laufenden Jahres bezahlt sein.

Wenn ein Mitglied während des Jahres verstirbt, erfolgt keine anteilige Rückerstattung.

Der Mitgliedsbeitrag wird in der zur Zeit festgesetzten Höhe erhoben.

Er kann in der Jahreshauptversammlung mit Stimmenmehrheit geändert werden.

Ehrenmitglieder und Mitglieder, die das 80. Lebensjahr vollendet haben sind von der Beitragspflicht befreit, ausgenommen von der Sterbekasse.

Der Sterbekassenbeitrag wird für das abgelaufene Kalenderjahr rückwirkend kassiert.

 

 

 

§ 8

Beendigung und Verlust der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Streichung von der Mitgliederliste oder Ausschluß.

Der Austritt ist dann wirksam, wenn er dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt worden ist.

Ein Mitglied kann von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es seiner Beitragspflicht nicht nachkommt.

Die Streichung wird vom Vorstand mit absoluter Mehrheit beschlossen.

Dem Mitglied ist die Streichung schriftlich mitzuteilen.

Dem Betreffenden steht gegen diesen Beschluß der Streichung eine Einspruchsfrist von 4 Wochen zu.

Der Vorstand entscheidet innerhalb von 4 Wochen mit absoluter Mehrheit entgültig.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Der Ausschluß aus dem Verein kann erfolgen bei

      a) erheblichen Zuwiderhandlungen gegen 

          Bestimmungen dieser Satzung     

      b) Nichtbefolgen von Beschlüssen der zuständigen

          Organe

      c) gröblichen Verstößen gegen die Vereinsinteressen

      d) untragbaren und unehrenwürdigem Verhalten.

 

Ausgeschlossene Mitglieder haben keinerlei Anspruch gegenüber dem Verein.

 

Der beabsichtigte Ausschluß wird vom Vorstand mit absoluter Mehrheit beschlossen und ist dem Betreffenden schriftlich mitzuteilen.

Vor der Entscheidung des Ausschlusses, ist dem Betroffenen, unter Setzung einer angemessenen Frist, Gelegenheit zu geben, sich schriftlich oder persönlich gegenüber dem Vorstand zu rechtfertigen.

Gegen den Ausschluß steht ihm das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu.

Diese entscheidet in einer geheimen Abstimmung mit einfacher Mehrheit endgültig.

 


 

§ 9

Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind:

 

        a) der Vorstand

        b) die Mitgliederversammlung mit den erschienen Mitgliedern

 

 

§ 10

Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus folgenden stimmberechtigten Vereinsmitgliedern:

 

       - 1. Vorsitzender

       - stellvertretenden Vorsitzenden

       - Schriftführer

       - 1. Kassier

       - 2. Kassier

       - 1. Kommandant

       - stellvertretenen Kommandanten

       - Reservistenführer

       - stellvertretenden Reservistenführer

       - 1. Fahnenjunker

       - stellvertretenden Fahnenjunker

       - Böllerschützen

       - Ehrenkommandanten und Ehrenvorsitzeden

       - Kriegerdenkmalpfleger, soweit Vereinsmitglied

       - sowie aus der Jahreshauptversammlung gewählten Mitgliedern,

         deren Anzahl vom Vorstand festgelegt wurde.

 

Für Vereinsangelegenheiten, die ein sofortiges Handeln, ein sofortiges Entscheiden, oder einen sofortigen Beschluß erfordern, ist der engere Vorstand zuständig.

 

Der engere Vorstand besteht aus:

 

       - 1. Vorsitzenden

       - stellvertretenden Vorsitzenden

       - Schriftführer

       - 1. Kassier

       - 1. Kommandant

       - 1. Reservistenführer

 

Die Vorstandsmitglieder werden in einer Jahreshauptversammlung, in geheimer Abstimmung,  auf die Dauer von 4 Jahren gewählt.

Außer durch Tod erlischt das Amt eines Vorstandsmitgliedes mit dem Ausschluß aus dem Verein, durch Amtsenthebung oder Rücktritt.

Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären.

 

Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, rückt das Ersatzmitglied mit den meisten Stimmen in den Vorstand nach.

 

 

 

§ 11

Zuständigkeit des Vorstandes

 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Vereinsorganen vorbehalten sind.

 

Er hat vor allem folgende Aufgaben:

 

       1. Vorbereitung von Mitgliederversammlungen und Aufstellung der

           Tagesordnung,

       2. Einberufung von Mitgliederversammlungen, insbesondere der

           Jahreshauptversammlung,

       3. Vollzug der Beschlüsse dieser Mitgliederversammlungen,

       4. Verwaltung des Vereinsvermögens,

       5. Erstellung des Jahres- und Kassenberichts,

       6. Beschlußfassung über Aufnahme, Streichungen und Ausschluß von

            Vereinsmitgliedern,

       7. Beschußfassung über Ehrungen und Ehrenmitgliedschaften.

 

Der Vorsitzende bzw. der stellvertretende Vorsitzende vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

 

 

 

§ 12

Sitzung des Vorstandes

 

Je nach Bedarf sind Sitzungen des Vorstandes einzuberufen.

Die Mitglieder sind vom Vorsitzenden rechtzeitig einzuladen.

Der Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende leiten die Sitzungen nach parlamentarischen Regeln.

Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleitenden.

Stimmenenthaltungen sind nicht möglich.

 

Über die Sitzung des Vorstandes ist vom Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

 

 

 

§ 13

Schriftführer

 

Der Schriftführer ist für die Abfassung aller Schriftstücke des Vereins zuständig.

Er verfaßt Niederschriften und Protokolle bei den Sitzungen und Versammlungen. Außerdem hat er alle Schriftstücke zu ordnen und abzulegen.

 

 

 

§ 14

Kassier (Kassenwart)

 

Er verwaltet das gesamte Vereinsvermögen.

Der Kassenwart hat über alle Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen.

Alle Auszahlungsanordnungen sind vom 1. bzw 2. Vorsitzenden zur Zahlung anzuweisen.

Laufende, gleichbleibende, wiederkehrende Zahlungen, wie Fahnenweihen usw. brauchen vom Vorsitzenden nicht gesondert zur Zahlung angewiesen werden.

Er sorgt ferner für verzinsliche Anlage und überwacht den Beitragseinzug.

 

 

 

 

§ 15

Kassenprüfer

 

Die Kassenprüfer bestehen aus 2 Mitgliedern und 2Ersatzmitgliedern, die in der Jahreshauptversammlung auf 4 Jahre gewählt werden.

Sie haben die Jahresrechnung auf Richtigkeit zu prüfen.

 

 

 

§ 16

Jahreshauptversammlung

 

Die Jahreshauptversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

        1. Entgegennahme des Jahres- und Kassenberiches, Entlastung des gesamten

            Vorstands, insbesondere des Kassiers und der Kassenprüfer für das

            abgelaufene Jahr.

        2. Festsetzung der Höhe des Jahresbeitrages und des Sterbekassenbeitrages.

        3. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands.

        4. Beschlußfassung über Änderungen des Satzung und über die Auflösung des

             Vereins.

        5. Beschlußfassung über die Berufung gegen einen Ausschlußbeschluß des

             Vorstands.

        6. Wünsche und Anträge von Mitgliedern an den Vorsitzenden.

 

Mindestens einmal im Jahr muß eine ordentliche Jahreshauptversammlung stattfinden, die vom Vorsitzenden einberufen und der Tagesordnung entsprechend geleitet wird.

Außerdem können vom Vorsitzenden außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse dieses erfordert.

 

Abstimmungen und Wahlen:

 

Jede Jahreshauptversammlung ist beschlußfähig.

 

Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung den Wahlvorgang unter vorhergehender Aussprache einem Wahlausschuß übertragen.

 

Jede Art von Abstimmung oder Wahl wird grundsätzlich vom Vorsitzenden als Versammlungsleiter festgelegt.

Im Übrigen erfolgt jede Wahl nach der üblichen Wahlordnung.

Bei Absimmungen oder Wahlen hat jedes Mitglied oder Ehrenmitglied eine Stimme. Es entscheidet die einfache Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder.

Bei Stimmengleichheit muß der Wahlvorgang solange wiederholt werden, bis sich eine Stimmenmehrheit ergibt.

 

Über den Verlauf der Versammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthält.

 

 

 

§ 17

Ehrungen

 

Die Verleihung von Orden, Ehrenzeichen und Urkunden ist durchzuführen.

 

Mit Treuenadeln und Urkunde sind die Mitglieder zu ehren, die eine 10-, 25-, 40-, 50-jährige Mitgliedschaft im Verein nachweisen können.

Die Aktivenzeiten bei der Armee, der Wehrmacht, der Kriegsgefangenschaft, der Bundeswehr usw. sind als Mitgliedszeiten anzurechnen.

 

Geehrt können auch Mitglieder werden, wenn sie o. a. Mitgliedszeiten noch nicht haben, sich aber durch besondere Verdienste um den Verein verdient gemacht haben.

Es ist Aufgabe des Vorstands über Treuenadeln, Orden- und Ehrenzeichen zu befinden.

 

Gratulationen:

 

Zum 70. Lebensjahr erhält jedes Vereinsmitglied eine Glückwunschkarte.

 

Zum 75-, 80-, 85-jährigen Geburtstag erhält jedes Vereinsmitglied einen Geschenkkorb.

Danach wird jährlich ein Geschenkkorb überreicht.

 

Ehrenmitgliedschaft:

 

Zu Ehrenmitgliedern können ernannt werden:

       a) langjährige Mitglieder

       b) Personen, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben.

 

Ehrenmitglieder werden vom Vorstand mit absoluter Mehrheit ernannt.

 

 

 

§ 18

Beteiligung bei Beerdigungen

 

Der Verein sorgt für ein würdiges Begräbnis des verstorbenen Mitglieds.

Am Grab wird ein Kranz niedergelegt.

Es werden die letzten soldatischen Ehren mit drei Salutschüssen erwiesen.

 

 

 

§ 19

Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Jandelsbrunn, welche es zur Pflege und Instandhaltung des Kriegerdenkmals zu verwenden hat.

 

 

 

§ 20

Satzungsänderung

 

Der Vorstand ist ermächtigt, Änderungen der Satzung, nicht grundsätzlicher Art, insbesondere auf Verlangen des Registergerichts oder anderer Behörden vorzunehmen.

Ansonsten können Satzungsänderungen nur mit 2/3 Mehrheitsbeschluß einer Jahreshauptversammlung vorgenommen werden.

 

Diese Satzung wurde in der Jahreshauptversammlung vom 26. Dezember 1992 beschlossen.

Sie tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Die Annahme erfolgte mit absoluter Stimmenmehrheit.

 

Wollaberg, den 26. Dezember 1992

 

 

Die unterzeichnende Vorstandschaft:

 

    1. Vorsitzender:

        Johann Eckmüller

 

    2. Vorsitzender:

        Max Steininger

 

    1. Kommandant:

        Klaus Tanzer

 

    Schriftführer:

    Erwin Zieringer

 

    Reservistenführer:

    Johann Zoidl

 

    Kassier:

    Franz Kremsreiter

 

    Reservisten-Kassier:

    Ludwig Schmöller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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